Nützliche Beleuchtungstipps für Buchlampen
Viele Menschen sind unsicher, welche Helligkeit und Farbtemperatur für eine gute Leselampe nötig sind. Oder welche Lichtfarbe sich am besten zum Lesen oder Lernen eignet. In diesem Artikel geben wir Ihnen einige Tipps zur richtigen Beleuchtung Ihrer Leselampe.
Für das Lesen vor dem Schlafengehen empfiehlt sich bernsteinfarbenes Licht, für allgemeines Lesen kühles Weißlicht und zum Lernen und Arbeiten helleres Weißlicht. Die Helligkeit lässt sich je nach Alter und Verwendungszweck in verschiedenen Stufen von 20 bis über 150 Lumen anpassen. In diesem Artikel gehen wir detailliert auf Farbtemperaturen und Helligkeitsstufen ein, damit Sie vor dem Kauf eine fundierte Entscheidung treffen können.
Bücherliebhaber wünschen sich eine tragbare und vielseitige Leselampe mit tollen Lichteffekten, die ihren Bedürfnissen in verschiedenen Leseumgebungen gerecht wird – sei es beim Lesen im Bett vor dem Einschlafen, beim gemütlichen Schmökern im Wohnzimmer oder beim konzentrierten Lesen im Arbeitszimmer. Die Lichteffekte sind dabei von entscheidender Bedeutung. Im Allgemeinen bezieht sich der Begriff „Lichteffekte“ bei einer Leselampe auf Farbtemperatur und Helligkeit. Diese beiden Faktoren sollten Verbraucher bei der Auswahl der passenden Leselampe unbedingt berücksichtigen.
Bevor Sie die Leselampe kaufen, sollten Sie sich zunächst überlegen, wofür Sie sie im Alltag verwenden möchten. Ist sie für den Außenbereich oder für zu Hause gedacht? Die benötigte Helligkeit kann je nach Verwendungszweck variieren, und die Helligkeit sollte sich zudem leicht an Ihre Bedürfnisse anpassen lassen.
Der nächste Faktor ist die Farbtemperatur. Was genau ist Farbtemperatur? Kurz gesagt, beschreibt die Farbtemperatur eines schwarzen Objekts, dessen Lichtspektrum dem einer bestimmten Lichtquelle ähnelt. Sie wird in Kelvin auf einer Skala von 1.000 bis 10.000 gemessen. Wie Sie vielleicht wissen, gibt es LED-Buchlampen üblicherweise in drei verschiedenen Farbtemperaturen: bernsteinfarbenes Licht (um die 1800 K) , warmes Licht (2700–3000 K) und kaltes Licht (über 5000 K) . Diese werden in unterschiedlichen Anwendungsbereichen eingesetzt.
Idealerweise sollte eine gute LED-Leselampe über verschiedene Farbtemperaturen und Helligkeitsstufen verfügen. Die Glocusent -Leselampen sind ein gutes Beispiel für praktische und hochwertige Leselampen. Nehmen wir die Glocusent-Nackenleuchte als Beispiel: Sie bietet drei Farbmodi und sechs Helligkeitsstufen . So können Leseratten je nach Bedarf die passende Einstellung für verschiedene Aktivitäten wie Stricken, Camping oder Reparieren wählen.

Was ist eine LED?
Um die am besten geeignete LED-Leselampe auszuwählen, sollten wir zunächst die Grundlagen der LED-Beleuchtung kennen. LED steht für Leuchtdiode, eine Halbleiterlichtquelle. Wie genau funktioniert LED-Beleuchtung? Technisch gesehen fließt ein elektrischer Strom durch einen Mikrochip, der die winzigen Leuchtdioden (LEDs) zum Leuchten bringt und so sichtbares Licht erzeugt.
Die Leuchtdiode (LED) ist die energieeffizienteste und sich am schnellsten entwickelnde Beleuchtungstechnologie unserer Zeit. LEDs eignen sich hervorragend als Lichtquelle für kurze Distanzen oder kleine Bereiche, weshalb Buchlampen üblicherweise mit LEDs ausgestattet sind. Zudem sind LED-Lampen langlebiger und stoßfester als herkömmliche Glühbirnen.
Worin unterscheidet sich LED-Beleuchtung von anderen Lichtquellen wie Glühlampen und Kompaktleuchtstofflampen?
LEDs sind gerichtete Lichtquellen, d. h. sie strahlen Licht in eine bestimmte Richtung ab, im Gegensatz zu anderen Lichtquellen, die Licht und Wärme in alle Richtungen abgeben. Daher können LEDs gezielter eingesetzt werden, wodurch Licht und Energie in vielen Anwendungen effizienter genutzt werden können. Wirtschaftlich betrachtet sparen Sie mit einer LED-Leselampe im Vergleich zu anderen Lichtquellen jährlich Energiekosten.

Helligkeitsstufen
Die Helligkeit einer Leselampe hängt eng mit dem Lumenwert zusammen. Lumen sind heutzutage eine gängige Maßeinheit für die Helligkeit von Lampen und Leselampen. Sie messen die gesamte Menge an sichtbarem Licht, die eine Lichtquelle pro Zeiteinheit abgibt. Anders ausgedrückt: Lumen entsprechen der Lichtausbeute; je höher der Lumenwert, desto heller die Beleuchtung, und unterschiedliche Lumenwerte entsprechen unterschiedlichen Helligkeitsstufen.
Sie fragen sich vielleicht: Wie viele Lumen brauche ich? Darauf gibt es keine pauschale Antwort. Es kommt ganz auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Vorlieben an. Es gibt vier verschiedene Arten von Leselampen , die jeweils für unterschiedliche Anwendungsbereiche geeignet sind. Die benötigte Helligkeit variiert je nach Verwendungszweck. Daher können Sie die für Sie am besten geeignete Lampe auswählen.
Wie viele Lumen benötigt eine Nackenleuchte?
Für die Nackenleselampe sind 60 Lumen ausreichend hell. Wenn Sie beispielsweise gerne stricken, können Sie mit 60 Lumen die Nadeln und Muster selbst bei dunkler Wolle klar erkennen. Auch im Bett vor dem Einschlafen können Sie damit bequem lesen. Besonders wichtig: Die Nackenleselampe stört Ihren Partner, der vielleicht neben Ihnen schläft, nicht; das Licht mit 60 Lumen leuchtet genau dort, wo Sie es benötigen.
Wie viele Lumen benötigen Sie zum Lesen vor dem Schlafengehen?
Welche Beleuchtung eignet sich am besten zum Lesen am Abend? Eine bernsteinfarbene Leselampe mit 20 Lumen ist hierfür ideal. Sie wird häufig zum Lesen im Bett vor dem Einschlafen verwendet, insbesondere im speziellen Bernsteinmodus. Das sanfte, bernsteinfarbene Licht regt den Körper auf natürliche Weise zur Melatoninproduktion an. Daher bietet eine bernsteinfarbene Leselampe mit 20 Lumen optimalen Schutz für die Augen und beugt Augenbelastung vor. Zudem reicht diese Lichtstärke aus, um die Seiten eines Buches vollständig auszuleuchten.
Wie viele Lumen sind für eine Nachttischlampe optimal?
Klemm-Buchlampen benötigen mehr Lumen, da sie in der Regel größer und schwerer sind. Daher werden sie häufig vielseitig eingesetzt, beispielsweise als fest installierte Leselampe am Bett oder am Kopfteil. Gut designte Klemm-Buchlampen erreichen üblicherweise über 150 Lumen, um das gesamte Schlaf- oder Arbeitszimmer auszuleuchten – nicht nur zum Lesen.
Warum sollten Leselampen für Kinder eine geringere Lumenanzahl haben?
Kinder reagieren beim Lesen oft empfindlich auf helles Licht, besonders wenn sie vor dem Schlafengehen eine Leselampe benutzen. Daher sollte das Licht weich, sanft und besonders augenschonend sein. 15 Lumen sind bei der Wahl einer Leselampe für Kinder empfehlenswert, da Kinderaugen noch nicht vollständig entwickelt sind und starkes oder grelles Licht die unreife Netzhaut schädigen kann.
Eine ansprechende Leselampe mit einstellbarer Helligkeit wirkt daher besonders attraktiv auf Bücherliebhaber und Vielleser. Nutzer können die Helligkeit ganz einfach an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen und so eine angenehme und gemütliche Atmosphäre für ein optimales Leseerlebnis schaffen.
Farbtemperatur
Neben der Helligkeit ist die Farbtemperatur ein weiterer entscheidender Faktor. Die Farbtemperatur beschreibt die Farbeigenschaften einer Lichtquelle auf einem Spektrum von warmen bis kalten Farben mithilfe numerischer Werte. Diese Werte werden in Kelvin (K) angegeben. Vereinfacht ausgedrückt: Die Farbtemperatur gibt an, ob eine Lichtquelle warme oder kühle Farbtöne aufweist.
Man verbindet Orange oft mit Wärme und Blau mit Kälte. Auf der Farbtemperaturskala ist es jedoch genau umgekehrt. Eine einfache Eselsbrücke: Blaue Flammen sind technisch gesehen heißer als orangefarbene, haben also eine höhere Temperatur. Farben mit höherer Farbtemperatur gelten daher als kühler.

Neben der Auswahl verschiedener Arten von Leselampen kann Ihnen eine Farbtemperaturtabelle dabei helfen, die richtige LED-Leselampe für Ihre Bedürfnisse zu finden.
- Weniger als 2000 K : ein schwaches Licht, ähnlich Kerzenlicht; geeignet für Bereiche mit geringer Beleuchtung, in denen eine angenehme Umgebungsbeleuchtung erwünscht ist.
- 2000k-3000k : ein sanftes, weißes Licht, meist gelblich im Aussehen; geeignet für Wohn- oder Schlafzimmer.
- 3100k-4500k : eine helle Menge an weißem Licht; geeignet für Küchen, Büros oder Arbeitsplätze, die eine Arbeitsbeleuchtung erfordern.
- 4600k-6500k : ein helles, blauweißes Licht; ähnlich dem Tageslicht; geeignet für Ausstellungsorte.
- 6500 K und mehr : ähnlich dem natürlichen Tageslicht der Sonne; wird häufig für Landwirtschaft, Gewächshäuser oder andere landwirtschaftliche Zwecke verwendet.
Welche Beleuchtung eignet sich am besten zum Lesen vor dem Schlafengehen?
Bernsteinfarbenes Licht schont die Augen und beugt Augenbelastung vor. Vor allem reduziert es Blendung und Blaulicht, erhöht den Kontrast und verbessert die Sehschärfe. Wissenschaftlich betrachtet regt bernsteinfarbenes Licht die natürliche Melatoninproduktion an und fördert so einen besseren Schlaf. Daher ist die Farbtemperatur von Bernstein ein wichtiges Merkmal einer guten Leselampe.
Ist warmweißes Licht gut zum Lesen?
Warmweiße Lampen mit Farbtemperaturen von 2700 K bis 3000 K sind aufgrund ihres warmen, gemütlichen und einladenden Lichts in Privathaushalten, Restaurants und Hotels weit verbreitet. Die Farbtemperatur von 3000 K verbessert zudem die Konzentrationsfähigkeit beim Arbeiten. Sie eignet sich auch hervorragend zum entspannten Lesen nach dem Abendessen oder an einem regnerischen Nachmittag.
Welche Beleuchtung eignet sich am besten zum Lernen und Arbeiten?
Manche Aufgaben, Arbeiten oder Orte erfordern helles, weißes Licht mit einer Farbtemperatur von über 5000 K für optimale Sicht. Orte wie Krankenhäuser, Lagerhallen, Notaufnahmen und andere Branchen benötigen hellstes Licht, um Aufgaben korrekt auszuführen. Mitarbeiter in diesen Bereichen benötigen unter Umständen eine Nackenleuchte, um präzise und freihändig arbeiten zu können.
Die Farbtemperatur hat wichtige Auswirkungen auf die Beleuchtung, und eine gute Leselampe benötigt mindestens 3 verschiedene Farbtemperaturen, um den Bedürfnissen der Verbraucher in vielfältiger Hinsicht gerecht zu werden.
Farbwiedergabeindex (CRI)
Bei der Auswahl der richtigen Leselampe spielt der Farbwiedergabeindex (CRI) eine Rolle. Er bewertet, wie natürlich die Lichtquelle Farben im Vergleich zu einer alltäglichen Referenz – Glühlampenlicht oder Tageslicht – wiedergibt und wird als Zahl zwischen 0 und 100 angegeben. Der Farbwiedergabeindex beeinflusst auch die Lichtwirkung.
Textilien in einem Geschäft können beispielsweise anders aussehen als bei Tageslicht, was sicherlich nicht beabsichtigt ist. Dies liegt an der schlechten Farbwiedergabe der Ladenbeleuchtung. Umgekehrt gilt: Wenn Sie möchten, dass die Bilder in Bilderbüchern lebendig und ansprechend wirken, benötigen Sie eine Leselampe mit hohem Farbwiedergabeindex (CRI). Lichtquellen mit einem CRI von 80 bis 90 gelten als gut, solche mit einem CRI von 90 und mehr als exzellent.

Anhand der Beispiele lässt sich leicht erkennen, dass der Farbwiedergabeindex (CRI) eine einfache und hilfreiche Kennzahl für Beleuchtung ist, um die Qualität der visuellen Darstellung eines Produkts vorherzusagen. Je näher der CRI-Wert an 100 liegt, desto besser und authentischer wirkt die Farbe unter dem Licht. Die Wahl einer Leselampe mit einem hohen CRI-Wert gewährleistet eine präzise Farbwiedergabe beim Lesen im Bett.

Abschließend sollten Sie bei der Wahl einer geeigneten Leselampe weitere Aspekte berücksichtigen. Beispielsweise nehmen manche Menschen flackerndes oder blendendes Licht als harmlos hin. Tritt dies jedoch häufiger auf, kann es Ihren Augen schaden. Überprüfen Sie daher die LED-Lampe und stellen Sie sicher, dass sie fest sitzt und mit Ihrem Dimmer kompatibel ist. Vermeiden Sie außerdem grelles Licht, das durch eine fehlerhafte Konstruktion, beispielsweise eine ungeschützte Lampe, verursacht werden kann. Besonders wichtig für alle, die gerne abends im Bett lesen: Wählen Sie eine Leselampe mit bernsteinfarbenem Licht, um Ihre Augen zu schonen.
Abschluss
Bei der Auswahl der richtigen Beleuchtung geht es nicht nur um Ästhetik; es spielen viele weitere Faktoren eine Rolle, darunter Helligkeit, Farbtemperatur und Farbwiedergabeindex (CRI). Jeder Ort und jede Umgebung erfordert unterschiedliche Lichtstimmungen, um den jeweiligen Aktivitäten optimal gerecht zu werden. Nutzer sollten diese Faktoren berücksichtigen, um die am besten geeignete Leselampe zu finden.
Wir hoffen, dieser Artikel hilft Ihnen, die Wirkung von Licht beim Lesen besser zu verstehen. Bei Fragen hinterlassen Sie bitte unten einen Kommentar oder kontaktieren Sie uns unter service@glocusent.com.
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